Mario Spengler

Geschäftsstellenleiter

Ihr Beruf:
Immobilienfachwirt (IHK)
Wo möchten Sie leben?
Nirgendwo anders.
Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Die Summe aller Laster zu reduzieren.
Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Über die man redet, wenn man sie feststellt.
Ihre liebsten Romanhelden?
Haben vier Pfoten.
Ihr/e Lieblingsheldi/innen in der Geschichte?
Arbeitete im Verborgenen.
Ihr/e Lieblingsheldi/innen in der Wirklichkeit?
Michail Gorbatschow
Ihr/e Lieblingsheldi/innen in der Dichtung?
Siegfried aus Xanten
Ihre Lieblingsmaler?
Gerd Löffler
Ihr Lieblingskomponist?
John Bon Jovi
Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Mann am meisten?
Respekt gegenüber dem anderen Geschlecht.
Welche Eigenschaften schätzen Sie an einer Frau am meisten?
Respekt gegenüber dem anderen Geschlecht.
Ihre Lieblingstugend?
Treue
Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Der Garten
Wer oder was hätten Sie sein mögen?
Nur ich.
Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
Loyalität
Ihr größter Fehler?
Ich hoffe, der ist nicht so groß.
Ihr Traum vom Glück?
Den träume ich erst noch.
Was wäre für Sie das größte Unglück?
Verlust der eigenen Kontrolle.
Was möchten Sie sein?
Ich
Ihre Lieblingsfarbe?
Blau
Ihre Lieblingsblume?
Rose
Ihr Lieblingsvogel?
Nein, bitte einen Fisch, danke! Der Delphin.
Ihr Lieblingsschriftsteller?
Dan Brown
Ihr Lieblingslyriker?
Gotthold Ephraim Lessing
Ihre Lieblingsnamen?
Jason
Was verabscheuen Sie am meisten?
Gewalt
Welche militärischen Leistungen bewundern Sie am meisten?
Den Rückzug
Welche Reform bewundern Sie am meisten?
Die Frieden stiftende.
Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Stets das richtige Händchen.
Wie möchten Sie sterben?
Schnell und unerwartet.
Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Wach
Ihr Motto?
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Ihr Abschlusskommentar?
Ich liebe das Leben.
 

 

 

Samstag, 25. Mai 2013  

Nu grade

Wie oft geht uns was schief im Lähm.

Doch därf mer das so schwär nich nähm

un jammern laut: »Wie schade!«

Ärscht rächt schbornt das de Gräfte an,

un frisch befeiert ruft mer dann: 

»Nu Grade«

Wenn alles glabbte in dr Welt,

so wie mer sich's hat vorgeschtellt,

's wär mit dr Zeit rächt fade.

Aus Hindernissen schbät un frieh

wächst frehlich-fräche Enerchie.

»Nu Grade«

Gemeene Mänschen reich an Zahl

dräächt unsre Erde nu eemal

in jederlei Formade.

Doch jedes Been, das mir geschtellt,

das bracht mich weiter uff dr Welt.

»Nu Grade«

Lene Voigt,
1928
(sächsische Mundartdichterin und Schriftstellerin, 1891-1962)