Gesteuert wird das Unternehmen von seinen drei geschäftsführenden Gesellschaftern und den langjährig beschäftigten Führungskräften. Mit ihrer Beantwortung des Proustschen Fragebogens beziehen sie Stellung zur Person. Ein wenig anders, als die reine Information es kann und mit einem Augenzwinkern.

Die Leistung wird im Team erbracht, das sich durch exzellentes Fachwissen, Schnelligkeit, Flexibilität und Sorgfalt auszeichnet.

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Sonntag, 24. Juli 2016  

Was Proust gleich zweimal tat.

Wenn heute das Magazin einer renommierten deutschen Zeitung Zeitgenossen auffordert, den Proustschen Fragebogen auszufüllen, dann antworten sie nicht auf eine Kreation des gleichnamigen, französischen Schriftstellers.

Die Beschäftigung mit den heiteren und bisweilen heiklen Fragen galt in den Salons des 19. Jahrhunderts als beliebtes Gesellschaftsspiel. Seinen Stempel hat Marcel Proust (1871 – 1922) dem Fragebogen aufgedrückt, weil er ihn gleich zweimal und als vielleicht prominentester Vertreter seiner Zeit beantwortet hat.

Das erste Mal zwischen 1884 und 1887, wo er auf die Frage nach seiner Lieblingsbeschäftigung antwortete: »La lecture, la rêverie, les vers, l’histoire, le théâtre«. Um 1890 dann nannte er nur noch eine: Lieben.